Hybrid-Workshop zu Autonomik am Fraunhofer IESE

Hybrider Autonomik Workshop mit Prof. Dr.-Ing. Patrick Wolf, Dr. Rasmus Adler, Prof. Dr. Katharina Zweig, Prof. Dr. rer. nat. Henning Kagermann, Prof. Dr.-Ing. Rolf Ernst, Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, Werner Weiss und Dr.-Ing. habil. Achim Wagner (v. l. n. r.)

Am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE fand am 9. September ein hybrider Workshop zum Thema Autonomik statt. Unter diesem Begriff entwickelt sich derzeit eine neue Querschnittsdisziplin, die sich nicht nur mit den technischen Grundlagen und Methoden für autonome Systeme befasst, sondern auch gesellschaftliche, ökonomische und rechtliche Fragestellungen integriert.

Gemeinsam diskutierten Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (RPTU Kaiserslautern-Landau, Fraunhofer IESE & wissenschaftlicher Sprecher des Forschungsbeirats Industrie 4.0), Prof. Dr. rer. nat.Henning Kagermann (Acatech), Prof. Dr.-Ing. Rolf Ernst (TU Braunschweig), Prof. Dr. Katharina Zweig (RPTU Kaiserslautern-Landau), Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskowski (DKFI, SmartFactory-KL & RPTU Kaiserslautern-Landau), Dr.-Ing. habil. Achim Wagner (SmartFactory-KL), Dr. Rasmus Adler (Fraunhofer IESE), Prof. Dr.-Ing. Patrick Wolf (RPTU Kaiserslautern-Landau & Fraunhofer IESE) und Werner Weiss (Insiders Technologies), welche Themen und thematischen Bestandteile die Disziplin umreißen soll.

»Autonomik adressiert unbeantwortete Fragestellungen im Zusammenhang mit autonomen Systemen, die erforderlich sind, um die nächste Generation autonomer Systeme sicher, vertrauenswürdig und gesellschaftlich akzeptiert zu gestalten. Ich bin überzeugt, dass es in der Vielzahl der Anwendungen autonomer Systeme eine gemeinsame Menge notwendiger Fähigkeiten gibt, die den Kern der Autonomik definiert«, betonte Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer.