Aufgabenbereiche der Begleitforschung

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Begleitforschung

Die wissenschaftliche Begleitforschung untersucht im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Projekte des Förderprogramms AUTONOMIK.

Aufgabenbereiche der Begleitforschung


Die wissenschaftliche Begleitung des Technologieprogramms AUTONOMIK verfolgt das Ziel, eine hohe Qualität der Vorhabensergebnisse zu gewährleisten, um damit einen wichtigen Beitrag für deren Markterfolg und für die erfolgreiche Einführung technologiebasierter Prozess- und Produktinnovationen zu leisten. Die Maßnahmen sind darauf gerichtet, die Effizienz in der Umsetzung der AUTONOMIK-Fördermaßnahme des BMWi zu erhöhen, den Transfer der Ergebnisse und des neu gewonnenen Know-hows zu beschleunigen, sowie die Erfolgsfaktoren zur Stärkung der deutschen Wirtschaft im Bereich AUTONOMIK zu ermitteln und zu verbreiten. Querschnittsbezogene, projekt- und programmübergreifende Herausforderungen sollen sichtbar gemacht werden.

Maßnahmen der Innovationsunterstützung:
  • Analyse und Bewertung des Verlaufs und der Ausrichtung der AUTONOMIK-Fördervorhaben im Kontext internationaler Entwicklungen (Internationales Benchmarking auf Projektebene).
  • Initiierung von projekt- und programmübergreifenden Kooperationen zur Stimulierung des Wissenstransfers und konzertierten Behandlung von Querschnittsaspekten wie Rechtsfragen, IT-Sicherheit und Datenschutz, Standardisierung, Geschäftsmodellentwicklung und Transfer der Ergebnisse in die verschiedenen Marktsektoren (Markteintrittsstrategien).
  • Bewertung rechtlicher Implikationen bei der Implementierung von Lösungen (Produkte und Dienstleistungen) unter Einsatz von smarten Objekten, RFID-basierten Prozessen, Einsatz von autonomen Systemen z.B. in Produktionsumgebungen und im Umfeld von medizinischen Anwendungen.
  • Monitoring/Evaluation der Projekt- und Programmumsetzung und Stimulierung von Lernprozessen bei den Programmbeteiligten.
  • Workshops zur thematischen Wissensvermittlung, zum Erfahrungsaustausch und zur Motivation einer vertiefenden Behandlung spezifischer, projektübergreifender Querschnittsthemen.
  • Analyse der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands in der AUTONOMIK (inkl. internationales Benchmarking auf Programmebene).
  • Begleitung internationaler Gremien und Prozesse mit Relevanz für die erfolgreiche Umsetzung von Ergebnissen aus dem AUTONOMIK-Programm und zur Stärkung der Interessen der deutschen Wirtschaft im Kontext "Internet der Dinge".
  • Diffusion und Kommunikation der Analysen und Produkte der Begleitforschung und Diskussion bzw. Erfahrungsaustausch mit Fach-Communities.

Erwartete Ergebnisse/Wirkungen der wissenschaftlichen Begleitung:

  • Aufbau einer nachhaltigen deutschen Community zum Innovationsfeld AUTONOMIK.
  • Breite Aufnahme der Ergebnisse und good practices sowie Entwicklung von erfolgsträchtigen Geschäftsmodellen und strategischen Partnerschaften zur Marktdurchdringung.
  • Rechtssicherheit beim Einsatz autonomer und simulationsbasierter Systeme. Sensibilisierung für und Handlungssicherheit im Umgang mit datenschutzrelevanten Aspekten der AUTONOMIK.
  • Unternehmensgründungen aus dem Bereich AUTONOMIK.
  • Entwicklung und Etablierung von Standards durch Kooperationen der FuE-Verbünde mit dafür wichtigen Intermediären, Verbänden oder Netzwerken.


Ansprechpartner

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

Alfons Botthof (Leiter Begleitforschung)
Tel: +49 (0)30 310 078-195
Fax: +49 (0)30 310 078-216
E-Mail


LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Linienstr. 154a
10115 Berlin

Ute Rosin / Jan Liepold
Tel: +49 (0)30 4000652-0
Fax: +49 (0)30 4000652-20
E-Mail